Jetzt spricht Drozda zu den ORF-Gebühren

Thomas Drozda
Thomas DrozdaBild: picturedesk.com
Die FPÖ-Kritik am ORF ist für die SPÖ "keine erwachsene Art der Medienpolitik", sagt Ex-Minister Thomas Drozda.
"Man kann sich auf vieles verständigen, aber nicht unter Druck von Gewehrsalven": In der Causa FPÖ gegen ORF plädiert Ex-Minister Drozda für einen "Waffenstillstand".

Die Forderung nach Abschaffung der GIS-Gebühr als Reaktion auf das Ignorieren von Minister Hofer in der ZiB sei "keine erwachsene Art der Politik", so Drozda zu "Heute".

"Wer Medienpolitik so versteht, lässt's lieber bleiben." Der Beitrag selbst sei "nicht der journalistischen Weisheit letzter Schluss gewesen", findet er aber auch klare Worte Richtung Küniglberg.

Zur GIS meint Drozda: Diese Art der Finanzierung sei "besser als ein ORF-Generaldirektor, der einmal im Jahr mit dem Hut zum Finanzminister pilgern muss". (bob)

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