"Jetzt veroaschens mi": Assinger ist sauer auf Kandidat

Assinger glaubte an einen Scherz.
Assinger glaubte an einen Scherz.ORF
Am Montag wurde bei Armin Assinger um die Million gezockt. Am heißen Stuhl: Philipp Stoisits. 

Der Wiener beeindruckte bei der "Millionenshow" mit einer ganz besonderen Eigenschaft: Gemütlichkeit. Er ließ sich nach den ersten Fragen scheinbar durch Nichts aus der Ruhe bringen. Da meinte sogar Assinger selbst, dass der Student ihm ein wenig verschlafen vorkommt. Philipp ganz lässig: "Das höre ich öfters". Dem Moderator blieb nichts anderes übrig, als lauthals über die Reaktion zu lachen. 

Bei einer Fußball-Frage kam Philipp aber ein wenig ins Stocken. Und das gefiel Assingerso gar nicht. Dabei war der Wiener in Sachen Fußball eigentlich ziemlich gewieft, so spielte er in der Schülermannschaft und ist auch leidenschaftlicher Rapid-Fan. Nur mit den Namen der Vorstände schien er es nicht so zu haben. 

Philipp ging von einer Fangfrage aus und versuchte zu erraten, welcher Name denn besonders häufig in England vorkommen dürfte. Seine Schlussfolgerung: "Niemand heißt Prinz mit Vornamen". Dabei fiel Assinger die Kinnlade runter. Zunächst ging er noch davon aus, dass sein Kandidat scherzen würde. Als dieser aber erneut betonte: "Nein, keiner heißt Prinz!", wurde der Moderator etwas ruppiger: "Jetzt veroaschens mi aber!" 

Der Zocker hörte aber nicht auf und beharrte darauf: "Nein, natürlich nicht. Ich würde Prinz deshalb ausschließen". Assinger konnte dabei nur mehr mit dem Kopf schütteln und blieb sprachlos zurück. 

"Der mit dem komischen Vornamen?"

Nach mehreren Minuten schien es dem Wiener schließlich zu dämmern, weshalb der Moderator so böse wurde: "Vielleicht hat einer dieser Personen auch das Amt des Präsidenten inne?" Assinger trocken: "Interessanter Gedankengang". 

Der Griff zum Telefonjoker brachte Schließlich die Gewissheit und Philipp loggte tatsächlich Prinz William ein. Assinger zynisch: "Also der mit dem komischen Vornamen?" Am Ende freute sich sich der Wiener über die richtige Entscheidung und die 15.000-Euro-Sicherheitsstufe. Kommenden Montag darf er dann weitermachen. Hoffentlich sind die Wogen bis dahin geglättet.

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