Der große Gewinner der letzten Tage kommt aus Griechenland: Akylas schießt mit "Ferto" in den Wettquoten nach oben. Nach seiner ersten Probe in der Wiener Stadthalle kletterte er sogar auf Platz 2 – mit aktuell 16 Prozent Siegchance.
Besonders beeindruckend: Noch Ende April lag der Song bei nur 7 Prozent. Der Trend zeigt also klar nach oben und ein weiterer Sprung scheint nicht ausgeschlossen.
Ganz vorne bleibt allerdings weiterhin Finnland mit satten 29 Prozent.
Für Deutschland sieht es dagegen ernüchternd aus. Trotz großer Bühne und viel Einsatz dümpelt der Beitrag von Sarah Engels aktuell nur auf Rang 21 herum – mit gerade einmal rund 1 Prozent Siegchance.
Damit ist Deutschland aktuell sogar das schwächste der großen "Big"-Länder in den Wettquoten.
Noch bitterer ist die Lage für Gastgeber Österreich: Cosmó liegt mit "Tanzschein" aktuell nur auf Platz 30 von 35. Die Siegchance? Unter einem Prozent. Vom oft zitierten Heimvorteil ist in den Wettquoten aktuell nichts zu sehen.
Während Griechenland plötzlich realistische Siegchancen hat und die Top-Favoriten jagt, kämpfen Deutschland und Österreich eher gegen die Bedeutungslosigkeit.
Noch ist beim Eurovision Song Contest 2026 nichts entschieden, aber die Buchmacher haben eine klare Tendenz.