Seit Anfang 2026 lebt Johann Lafer mit der unheilbaren Erkrankung und verrät nun im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung, dass sich seine Sicht auf vieles verändert hat.
"Ich habe die Angst vor dem Tod verloren", sagt der 68-Jährige. Wie auch "Gala" berichtet, möchte er trotz der Krankheit weiter nach vorne schauen: "Ich will leben, arbeiten, lieben, weiter Ideen haben." Vor allem seine Frau Silvia und seine Kinder seien für ihn heute noch bewusster wertvoll. "Denn im Leben ist nichts selbstverständlich, weder Gesundheit und Erfolg noch Familie oder das Essen", erklärt der TV-Koch.
Besonders wichtig war Lafer immer die Beziehung zu seinen Kindern. Seine größte Sorge sei gewesen, dass sie ihm eines Tages vorwerfen könnten: "Papa, du hast nie Zeit für uns gehabt." Doch diese Angst habe sich nicht bestätigt.
"Wir vier sind als Familie ganz eng", betont er. Trotz zahlreicher beruflicher Verpflichtungen habe er die gemeinsame Zeit bewusst genutzt. Seit Jänner 2026 hat der Starkoch bereits vier Chemotherapien hinter sich – und kämpft weiter mit viel Lebenswillen.