Je schwärzer der Kaffee, umso besser fürs Gehirn

Ist Kaffee richtig schön dunkel, dann schützt er unser Gehirn vor unheilbaren Krankheiten. Das wollen kanadische Forscher bei einer Studie herausgefunden haben.

Auch mit modernsten medizinischen Mitteln ist bis heute noch keine Heilung von neurologischen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson möglich. Der Grund: Abgestorbene Nervenzellen im Gehirn können nicht mehr regeneriert werden.

Ein kanadisches Forscherteam rund um Neurobiologen Ross Mancini will jetzt ein alltägliches Mittel gefunden haben, das einer Erkrankung vorbeugen soll: Kaffee.

In ihrer Studie schreiben die Wissenschaftler dem Lieblingsgetränk der Österreicher – der durchschnittliche pro Kopf Jahreskonsum lagt 2017 bei 7,8 Kilogramm – eine besondere Schutzwirkung zu.

Ein Kriterium ist dabei entscheidend für diese Schutzwirkung. Welches das ist, das erfahren Sie im Video oben. (red)

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