Kalb mit zwei Köpfen wird als Covid-Gottheit angebetet

Das zweiköpfige Kalb kam am 21. Mai in einem indischen Dorf auf die Welt und wird seitdem als Gottheit angebetet.
Das zweiköpfige Kalb kam am 21. Mai in einem indischen Dorf auf die Welt und wird seitdem als Gottheit angebetet.THS / Action Press / picturedesk.com
Armes Kälbchen! Im indischen Dorf Katihar kam am 21. Mai eine Kuh mit zwei Köpfen zur Welt. Die Dorfbewohner beten es nun als "Gottheit" an.

Ob das kleine Kalb, das in einem ostindischen Dort namens Katihar am 21. Mai mit zwei Köpfen zur Welt kam, wohl je in der Lage sein wird, aufrecht zu stehen, ist nicht bekannt. Durch die Pandemie und die indische Mutation sehen die Dorfbewohner das Kalb aber wohl als ein Zeichen für "Wohlergehen" und beten es an.

Ein gutes Omen?

Gerade in ärmlichen Dörfern in allen Ecken dieser Welt, kämpfen die Menschen verzweifelt - auf ihre Weise - gegen die Corona-Pandemie an. Das zweiköpfige Kälbchen scheint nun für viele Bewohner ein "Omen" zu sein, das es zu pflegen und zu verehren gilt. Das Kalb hat zwei vollständig ausgebildete Köpfe mit vier Augen und zwei Mündern und wird mit dem Fläschchen gefüttert - wie lange allerdings die Lebensdauer der kleinen Kuh sein wird, ist ungewiss.

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