Kardinal Schönborn dankt der Feuerwehr

Der Kardinal, wie man ihn kennt: gütig lächelnd.
Der Kardinal, wie man ihn kennt: gütig lächelnd.(Bild: Helmut Graf)
Die Feuerwehr hat bei den schweren Unwettern in den letzten Tagen wichtige Arbeit geleistet. Kardinal Schönborn spricht seinen Dank aus.

Extremer Sturm, umgestürzte Bäume, abgedeckte Häuser. Wer ist als Erster zur Stelle? Die örtliche Feuerwehr! Starkregen, Sturzbäche, überflutete Keller – die Männer und Frauen der Feuerwehr sind sofort im Einsatz. Fast täglich lesen wir davon, sehen die Fernsehbilder. Nicht nur, wenn es brennt, auch bei Unfällen, bei jeder Art von Katastrophen sind sie da, stets bereit, auch in Gefahrensituationen anzupacken: am Land fast ausschließlich ohne Bezahlung, ehrenamtlich.

Nehmen wir es nicht zu selbstverständlich, dass es sie gibt, unsere Feuerwehr? Über 340.000 Mitglieder, in 4.481 freiwilligen Feuerwehren organisiert, leisten unschätzbare Hilfsdienste. In Corona-Zeiten haben viele Kräfte unseres Landes zusammengeholfen. Dazu gehören auch unsere Feuerwehrleute. Obwohl es nicht ihr Kerngeschäft ist, haben sie Aufgaben übernommen, von denen wir alle profitieren konnten. Ich denke an die Teststraßen, in denen sie ehrenamtlich mitgearbeitet haben. Sie haben die Logistik unterstützt, sogar bei Grenzkontrollen mitgeholfen. Sie tun das freiwillig, unbezahlt. Sie sind ein sicherer Halt für uns alle. Heute möchte ich einfach dafür danken und "Vergelt's Gott" sagen!

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