Am 11. November 2025 war es an Prinzessin Kate (43) den Gottesdienst, die Schweigeminuten und die Kranzniederlegung zum Gedenktag an die Gefallenen zu leiten. Dafür reiste sie zum Denkmal der Streitkräfte im National Memorial Arboretum in Staffordshire und gedachte dort jenen, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben verloren haben.
Wie "Mirror" berichtet, war es das erste Mal, dass Kate diese Aufgabe übernahm. Die Frau von Prinz William (43) änderte sogar spontan das geplante Programm.
Nach ihrer Ankunft schwiegen alle Anwesenden zwei Minuten vor dem Denkmal. Danach legte Catherine einen Kranz mit einer persönlichen Nachricht nieder. Dort stand neben ihrer Unterschrift: "In Erinnerung an diejenigen, die das ultimative Opfer gebracht haben, werden wir ihnen gedenken."
Anschließend begann der Gottesdienst, bei dem die Princess of Wales ein Gedicht vortrug. Danach traf Kate Veteranen und deren Angehörige.
Bei diesem Treffen nahm sich die Schwiegertochter von König Charles (76) für jeden einzelnen Zeit. Sie kniete sich sogar auf den Boden, um auf Augenhöhe mit den Veteranen zu sprechen. Eigentlich hätte sie danach nach Hause fahren sollen, doch sie entschied sich kurzfristig um. Laut dem "Mirror" und "Gala" warteten "hunderte von Menschen" draußen vor dem Arboretum, um einen Blick auf Kate zu erhaschen.
Auf dem Weg zu ihrem Auto machte sie daher einen "ungeplanten Zwischenstopp", wie Medien schreiben, "um die Wartenden zu begrüßen, posierte für Fotos, unterhielt sich mit ihnen und schüttelte Hände".
Eine kleine Geste von der zukünftigen Königin, die viel bewirkte. Fotos zeigen, wie die Leute, mit denen Kate sprach, sie anstrahlten. Die Gesichter drehten sich immer in ihre Richtung, viele hielten Handys hoch, um diesen besonderen Moment festzuhalten.
Eine der Anwesenden erzählte später dem "Mirror": "[Kate] sagte, es sei ein wunderschöner Ort, sie sei noch nie zuvor dort gewesen und es sei ihr eine Ehre, heute hierherzukommen. Sie fand es sehr emotional." Eine andere Person freute sich, dass sie "ihr die Hand schütteln" durfte, und verriet: Catherine habe wissen wollen, "woher wir kämen. Ich bin absolut überwältigt."