Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) übernehmen immer mehr Führungsaufgaben innerhalb der königlichen Familie. Beim jüngsten Staatsbankett zu Ehren des nigerianischen Präsidenten Bola Ahmed Tinubu und seiner Frau in Windsor Castle standen die beiden im Mittelpunkt und übernahmen zentrale Rollen bei der Begrüßung der hochrangigen Gäste.
Viele Insider befürchten, die Gesundheit von König Charles III. (77) macht ihm mehr zu schaffen, als man vor der Öffentlichkeit preisgibt. Besonders seine Krebserkankung sehen viele als möglichen Grund dafür, dass er sogar die Krone demnächst weitergeben könnte.
Royal-Autorin Katie Nicholl fragte für das Magazin "OK" im engsten Umfeld des Paares nach, ob Kate bereit für den nächsten Schritt sei, Königin zu werden. Die Antwort sei ein kategorisches Ja gewesen. Natürlich wünschten sich William und Kate, dass der 77-Jährige noch viele Jahre auf dem Thron bleibe – doch sollte der Moment früher kommen als erhofft, seien sie absolut bereit und gerüstet.
Laut "OK" zeigte Kate beim Staatsbankett einmal mehr ihr diplomatisches Geschick. Die Prinzessin erschien in einem fließenden grünen Kleid des singapurischen Designers Andrew Gn – in der Farbe der nigerianischen Flagge. Sie trug das Lovers-Knot-Diadem, einst das Lieblingsstück von Prinzessin Diana, sowie Ohrringe der verstorbenen Queen Elizabeth II.
Die ehemalige BBC-Korrespondentin Jennie Bond erklärte gegenüber "OK", es sei bezeichnend, wie viele gemeinsame Auftritte das Paar in den letzten Wochen absolviert habe. William und Kate brächten eine Frische und jugendliche Energie in ihre öffentlichen Termine und würden bei gemeinsamen Auftritten förmlich vor Energie sprühen.
William habe bereits angedeutet, dass Veränderungen auf der Agenda stehen würden, wenn er den Thron besteige. Bond sieht einige dieser Änderungen bereits im Gange: einen engeren Kreis arbeitender Royals, gezielte Kampagnen zu wichtigen sozialen Themen und eine bewusste Priorisierung des Familienwohls. In seinem Herzen werde William immer das Ethos seiner verstorbenen Mutter tragen – dass die Monarchie zugänglicher und weniger distanziert sein müsse.