Auch Album wurde gestoppt

Katja Krasavice plötzlich zum Schweigen gezwungen

Katja Krasavice darf nicht mehr über ihren Ex reden. Ein Anwaltsschreiben zwingt sie zum Schweigen – auch ihr neues Album liegt auf Eis.
Heute Entertainment
14.03.2026, 09:22
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Die deutsche Rapperin Katja Krasavice (29) kann derzeit nicht offen über ihre Situation sprechen. Die Musikerin, die normalerweise kein Blatt vor den Mund nimmt, erhielt vor wenigen Tagen ein Anwaltsschreiben. Dieses untersagt ihr, ihre bisherigen Aussagen über ihren Ex-Freund weiterzuverbreiten.

Sieben Jahre lang war der Mann nicht nur ihr Partner, sondern auch ihr Manager. Im Jänner 2026 folgte die endgültige Trennung – sowohl privat als auch geschäftlich. Danach deutete die Musikerin öffentlich schwere Vorwürfe an.

Wie raptastisch.net berichtet, erklärte Katja in einem Video: "Ich kann nicht so viel reden. Ich würde euch gerne viel übers Album erzählen. Warum das heute nicht kommen konnte. Ich kann nicht mal sagen, warum ich nicht reden kann, weil selbst das wäre ein Problem. Ich wurde einfach gemutet."

Album auf unbestimmte Zeit verschoben

Anlass dieser Ansage ist das Album "Bundeskanzlerin", das eigentlich am 12. März hätte erscheinen sollen. Durch die Umstände rund um ihren Ex-Manager konnte es jedoch nicht veröffentlicht werden. Auch die Vorbesteller der Deluxe-Box müssen sich auf unbestimmte Zeit gedulden oder ihre Bestellung stornieren.

Rechtlich betrachtet darf die Rapperin weiterhin alles sagen, was sie will – solange sie es beweisen kann. In diesem Fall scheint sie jedoch darauf zu verzichten und hält sich vorerst an die auferlegten Grenzen.

Drohungen gegen die Rapperin?

Nach der Trennung soll der Ex-Manager ihr mit dem Tod gedroht haben. Auf Instagram schrieb Katja zu einem Video, in dem ihre Familie auf Tschechisch zu hören ist: "Die sind alle so traumatisiert. Das tut mir so leid."

Die Fans der Rapperin warten nun darauf, dass Katja irgendwann ausführlicher erzählen kann, was hinter den Kulissen passiert ist und wie es mit ihrem Projekt "Bundeskanzlerin" weitergehen soll.

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