Kätzchen Dymka aus Sibirien hatte Glück im Unglück. Die Mieze verlor laut Medienberichten im kalten, russischen Winter alle vier Tatzen, ihre beiden Ohren und den Schwanz. Keine Seltenheit und meist ein Todesurteil für die Tiere, wie der russische Tierarzt Sergej Gorschkow laut Medienberichten erzählt. Er sagt:
„ "Erfrierungen sind bei Tieren in Sibirien leider ein sehr reales Problem." “
Eine Frau soll die halb erfrorene Katze auf der Straße entdeckt haben. Die Tierfreundin brachte die Mieze in ein russisches Tierspital (in Nowosibirsk). Gemeinsam mit Experten der Uni Tomsk stellten die Tierärzte passende Titan-Prothesen für das Kätzchen her. Und zwar mit einem 3D-Drucker.
Katze Dymka wurde 2019 operiert. Wie man sieht hat sie den Eingriff gut überstanden. Die Samtpfote kann jetzt wieder gehen, springen und Stufensteigen. Die Frau, die Dymka halb erfroren auf der Straße gefunden hatte, hat die Katze behalten.
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