Kein Aufatmen! Wieder fast 1.900 Fälle an einem Tag

Ein Patient wird auf der Intensivstation medizinisch betreut.
Ein Patient wird auf der Intensivstation medizinisch betreut.HELMUT FOHRINGER / APA / picturedesk.com
Das Coronavirus breitet sich in Österreich nach wie vor aus. So wurden in den letzten 24 Stunden erneut fast 1.900 Fälle registriert.

1.404 neue Corona-Fälle am Montag1.285 am Dienstag2.693 am Mittwoch und 1.965 am gestrigen Donnerstag – die Zahl der Neuinfektionen bleibt in Österreich auf einem erhöhten Niveau, die Virus-Lage angespannt. Besonders mit Blick auf die Corona-Patienten in den Spitälern, wo derzeit 851 Erkrankte (Anm. Stand 7. Oktober) medizinisch versorgt werden.

 Und wie sieht es zu Beginn des Wochenendes aus? Wie "Heute" am Freitag erfuhr, hat es in den letzten 24 Stunden österreichweit erneut insgesamt 1.878 Neuinfektionen und zwölf Tote gegeben. Zum Vergleich: vor einer Woche, am 1. Oktober, waren es 1.869 Corona-Fälle gewesen.

So sieht es in den Bundesländern aus

Burgenland: 37

Kärnten: 118

Niederösterreich: 360

Oberösterreich: 416

Salzburg: 128

Steiermark: 324

Tirol: 80

Vorarlberg: 18

Wien: 397

221 Corona-Patienten auf Intensivstationen

Bisher gab es in Österreich 757.675 positive Testergebnisse. Mit Stand 8. Oktober (9:30 Uhr) sind österreichweit 11.084 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 725.942 wieder genesen. Derzeit befinden sich 846 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 221 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert. Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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