Coronavirus

Kein Aufatmen! Wieder über 2.500 Fälle in Österreich

Die Corona-Lage in Österreich bleibt weiter angespannt. So wurde in den letzten 24 Stunden erneut eine hohe Zahl an Neuinfektionen registriert.
André Wilding
06.03.2021, 10:31

Das Coronavirus breitet sich in Österreich nach wie vor weiter aus und die Zahl der Neuinfektionen bleibt weiter auf einem hohen Niveau. Seit Mittwoch hat es im Land stets über 2.000 Fälle gegeben. 2.553 Corona-Fälle waren es am Mittwoch, 2.324 am Donnerstag und 2.688 am gestrigen Freitag.

Und auch am heutigen Samstag bleiben die Corona-Zahlen deutlich über 2.000. Laut "Heute"-Infos hat es in den letzten 24 Stunden nämlich erneut 2.557 Neuinfektionen und 25 Todesfälle gegeben. Auch die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern ist um 34 gestiegen, die Zahl der Personen auf den Intensivstationen ist um vier gesunken.

Neuinfektionen in den Bundesländern:

Burgenland: 92

Kärnten: 159

Niederösterreich: 557

Oberösterreich: 349

Salzburg: 223

Steiermark: 472

Tirol: 143

Vorarlberg: 38

Wien: 524

322 Corona-Patienten auf Intensivstation

Bisher gab es in Österreich 472.871 positive Testergebnisse. Mit Stand Samstag (9.30 Uhr) sind österreichweit 8.694 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 441.309 wieder genesen. Derzeit befinden sich 1.451 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 322 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert. Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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