Kein Aufatmen! Wieder über 500 Neuinfektionen

Junge Menschen stürmen bei Schönwetter die Promenaden am Wiener Donaukanal.
Junge Menschen stürmen bei Schönwetter die Promenaden am Wiener Donaukanal.Clemens Fabry / Die Presse / picturedesk.com (Symbolbild)
Das Coronavirus gibt sich in Österreich weiter nicht geschlagen. So wurden in den letzten 24 Stunden erneut über 500 Fälle registriert.

Das Coronavirus breitet sich in Österreich nach wie vor weiter aus. Zu Beginn der Woche lagen die Corona-Fälle dabei noch über einem Wert von 300 – 312 neue Fälle waren es am Montag und 367 am Dienstag. Am gestrigen Mittwoch dann die böse Überraschung: 552 Neuinfektionen an nur einem Tag, ein deutlicher Anstieg der Zahlen.

Und wie sieht die Corona-Lage am heutigen Donnerstag aus? Laut "Heute"-Infos hat es in den letzten 24 Stunden österreichweit erneut insgesamt 503 Neuinfektionen gegeben. Zum Vergleich: vor einer Woche, am 22. Juli, waren es 452 Neuinfektionen gewesen.

So sieht es in den Bundesländern aus

Burgenland: 17

Kärnten: 24

Niederösterreich: 85

Oberösterreich: 91

Salzburg: 32

Steiermark: 67

Tirol: 38

Vorarlberg: 12

Wien: 137

Bisher gab es in Österreich 658.004 positive Testergebnisse. Mit Stand 29. Juli (9:30 Uhr) sind österreichweit 10.737 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 642.229 wieder genesen. Derzeit befinden sich 121 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 40 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert. Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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