Kein Personal – Wiener wartet 1/2 Stunde auf "Fastfood"

Langes Warten auf’s schnelle Essen: Die Burger-Bestellung eines "Heute"-Lesers dauerte fast eine halbe Stunde. In der Filiale soll Personal fehlen.

Trotz der Gluthitze brutzeln in einer Filiale des Fast-Food-Giganten Burger King in der Wiener City ohne Pause. Offenbar jedoch ein wenig zu langsam, denn: Gegen den schnellen Hunger wollte ein Wiener am Sonntag mit einem würzigen Whopper-Menü aus einer Burger-King-Filiale ankämpfen. Doch das lange Warten auf seine bestellte Ware wurde für den 29-Jährigen zum magenknurrenden Kampf.

30-minütiger Kampf gegen den Magen

Ein Wiener befand sich nämlich in der Wiener Innenstadt und setzte bei Burger King zum Boxen-Stopp an, um seinen Magen zu füllen. Doch dafür musste er lange warten: "Ich musste fast eine halbe Stunde auf ein einfaches Menü warten", wütete "Heute"-Leser Erich* (Name von der Redaktion geändert). Er hatte um 13.58 Uhr seine Bestellung aufgegeben. Doch bis sein Tablett am Tresen vollständig gefüllt zur Abholung bereit war, musste er geschlagene 28 Minuten davor aushalten.

Zwischen der Bestellung seines Whopper-Menüs und der Ankunft verging eine halbe Stunde.
Zwischen der Bestellung seines Whopper-Menüs und der Ankunft verging eine halbe Stunde.Leserreporter

Wut-Kunde bekam Geld zurück

Erst um 14:26 Uhr konnte der Wiener endlich in seinen Burger beißen – als Beweis hielt er den besonderen Moment mit einem Foto auf seinem Handy fest. Einige Kunden vor ihm in der Schlange hatten nach zu langer Wartezeit bereits entnervt aufgegeben und ihr Geld zurückbekommen. Doch für diese Option war der Wiener laut eigenen Angaben "einfach zu hungrig".

Personal-Mangel wegen Corona sorgte für Verzögerungen

Ein Mitarbeiter entschuldigte sich anschließend bei ihm: "Es haben fünf Kollegen gerade Corona. Normalerweise sind wir bis zu vier Personen in der Küche. Heute sind wir nur zwei", erklärte er. Trotz enormen Ansturms zur Mittagszeit konnten in der Filiale in der Wiener City nicht mehr Mitarbeiter herangezogen werden – denn viele wären zudem im Sommerurlaub.

Erichs Fazit: "Als Fastfood darf man das wirklich nicht mehr bezeichnen." Geschmeckt hat es ihm am Ende aber trotzdem.

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