Keine Einigung, aber Bologna gibt Arnautovic nicht auf

Marko Arnautovic
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Die nächste Wende im Transfer-Wirrwarr um ÖFB-Teamkicker Marko Arnautovic. Serie-A-Klub Bologna will den 32-Jährigen weiterhin verpflichten. 

Schon seit Wochen wird über einen Transfer des rot-weiß-roten Teamspielers von seinem Klub Shanghai Port nach Bologna spekuliert. Bis jetzt hat es sich allerdings an der vom chinesischen Klub aufgerufenen Ablösesumme in der Höhe von fünf Millionen Euro gespießt. 

Arnautovic ist "Plan A"

Trotzdem bleibt Bologna am 32-Jährigen dran, wie Sportdirektor Riccardo Bigon bestätigte. "Es gibt Alternativen, aber wir verfolgen ausschließlich den Plan A", erklärte der Bologna-Boss mit Blick auf Arnautovic. "Es ist das, was wir wollen. Dass wir interessiert sind, ist offensichtlich. Wir versuchen, so schnell wie möglich eine Lösung zu finden", fügte Bigon an. 

Bologna hatte Medienberichten zufolge gehofft, Arnautovic ablösefrei aus China holen zu können. Doch Shanghai Port besteht demnach auf einer Ablöse, steht Arnautovic doch noch bis 2022 beim Super-League-Klub unter Vertrag. Eine Vertragsauflösung lehnten die Chinesen zuletzt ab, müssten sie doch eine Abfindung in der Höhe von vier Millionen Euro an Arnautovic bezahlen. 2019 war der Stürmer für kolportierte 25 Millionen Euro von West Ham United geholt worden. 

Noch nicht nach China geflogen

Arnautovic-Bruder und Manager Danijel war in den letzten Tagen in Bologna, um weiter zu verhandeln. Über einen Dreijahresvertrag, den Arnautovic erhalten soll, besteht bereits Einigkeit. Der Stürmer selbst ist derweil noch nicht nach China zurückgekehrt. 

Zuletzt waren mit Fenerbahce und Besiktas zwei Istanbul-Klubs in den Arnautovic-Poker eingestiegen. Die beiden türkischen Klubs würden die geforderte Ablösesumme aufbringen. Arnautovic bevorzugt allerdings einen Wechsel nach Italien. 

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