Kennedy und Churchill trösten Karin Kneissl

Der Außenministerin geht es nach ihrem Schwächeanfall wieder gut. Auch dank ihrer Begleiter.

Außenministerin Karin Kneissl (53) geht es nach einem Schwächeanfall beim Europäischen Forum Alpbach in Tirol wieder gut: "Es gibt mich noch", sagte sie am Montag bei einer Diskussion augenzwinkernd.

Ein intensiver Interviewmarathon, bei dem es vielfach um ihren Hochzeitsgast Wladimir Putin ging, habe zur Ohnmacht geführt. Die darauf folgenden Spekulationen über ihren Gesundheitszustand seien "untergriffig" und "sehr, sehr bedenklich" gewesen, kritisiert sie die Berichterstattung.

Zur raschen Genesung tragen nun auch Kneissls Begleiter in Alpbach bei: ihr frisch angetrauter Ehemann Wolfgang Meilinger und ihre betagte Boxerhündin "Jackie" (Kennedy) sowie Rüde "Winston" (Churchill)". (red)

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