Kickl-Cousine wettert gegen "Basti und Bumsti"

Daniela Kickl
Daniela KicklBild: Kein Anbieter/Lukas Beck
Daniela Kickl hat's schon wieder getan: Die Autorin richtete via Facebook ein Schreiben an ihren "lieben Cousin Herbert" und lässt sich darin über die Pläne der Regierung aus.
Schon am ersten Tag in seinem neuen Amt als Innenminister erhielt Herbert Kickl (FPÖ) Post von seiner Cousine Daniela Kickl. Damals kritisierte die Wiener IT-Spezialistin die Regierungsparteien unter anderem für das "Aufhussen der Menschen, die darauf auch noch reinfallen". Auch launige Neujahrsgrüße schickte Kickl ihrem Cousin. Am Freitag legte die Autorin des Buches "Apple Intern" nach und richtete erneut ein scharfes Schreiben an den Innenminister und dessen Chefs.

>>>Lesen Sie hier: Die "linke" Cousine des FPÖ-Ministers Kickl

In ihrem neuesten Beitrag erklärt sie, was ihr an der Regierung "ungut auffällt". Nämlich die Vermischung von Polizei und Bundesheer, durch die "Basti und Bumsti und Herbert offenbar langsam aber sicher, schleichend aber dennoch, den österreichischen Rechtsstaat in einen Polizeistaat verwandeln."

>>>Lesen Sie hier: Kickl-Cousine giftet gegen Job-Pläne der Regierung

Unter dem gewohnt bissig verfassten Brief erntet Daniela Kickl viel Beifall ("Danke für diese klaren und leider wahren Worte" und "Ich liebe diese treffend pointierten Postings dieser Frau"). Eine Reaktion ihres "lieben Cousins" gibt es bisweilen, wie schon bei den vorigen Schreiben, keine.



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