Kickl macht Corona-Test und überrascht mit Impf-Aussage

Kickl beim Corona-Selbsttest auf 1.361 Metern Höhe.
Kickl beim Corona-Selbsttest auf 1.361 Metern Höhe.HELMUT FOHRINGER / APA / picturedesk.com
FPÖ-Klubobmann Kickl war mit Kollegen auf der Rax wandern. Beim Hüttenbesuch machte er einen Corona-Selbsttest. "Ich bin kein Impfgegner", betonte er.

Während Norbert Hofer seinen Rücktritt bekannt gab, überrascht FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl bei einer Wanderung auf der Rax mit neuen Impfaussagen. Seit Wochen kritisiert er das Vorgehen der Bundesregierung und auch die 3G-Regel. Bei einem Ausflug auf die Rax mit FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz sowie rund 30 Sympathisanten und Funktionären schlug der 52-jährige Kärntner ganz andere Töne an.

Auf der Waxriegelhütte auf 1.361 Meter Seehöhe mussten die Besucher einen negativen Corona-Test vorlegen, der gleich vor Ort durchgeführt werden konnte. Auch Kickl machte den Corona-Selbsttest.

Kickl geht regelmäßig testen und schließt Impfung nicht völlig aus

Der FPÖ-Politiker erklärte, dass er sich regelmäßig testen lasse. Man komme ja ohne Test in kein Studio mehr rein. "Das verbinde ich meistens mit dem Friseurbesuch", so Kickl.

Zudem überraschte er mit der Ansage, eine Corona-Impfung für sich nicht völlig auszuschließen. Er wolle aber noch zuwarten und "sich das anschauen". "Ich bin kein Impfgegner. Ich habe einige Impfungen, etwa Zecken und Tetanus. Was mich stört ist der Exhibitionismus; dass man sich überall erklären muss", betont er gegenüber APA.

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