Eine 6-Jährige soll am Samstagabend im Sparkassenpark in St. Pölten von einem 72-jährigen Tschetschenen sexuell belästigt worden sein. Der Mann wurde festgenommen und auf freiem Fuß angezeigt ("Heute" berichtete).
FPÖ Landespartei- und Klubobmann Udo Landbauer sagt dazu: "Da läuft etwas gewaltig schief in dieser Republik! Der schwarz-grünen Justiz reicht nicht einmal mehr ein Fall von sexuellem Missbrauch an einem sechsjährigen Mädchen, um Untersuchungshaft zu verhängen."
“Es ist unerklärlich und in Wahrheit der nächste schwarz-grüne Justizskandal, dass der vermeintliche Täter auf freiem Fuß angezeigt worden ist und weiterhin frei herumläuft, bis er über sein nächstes Opfer herfällt. Der Triebtäter gehört sofort hinter Gitter, verurteilt und dann ab in die Heimat. Zudem ist ein lebenslanges Aufenthaltsverbot in Österreich wohl das Mindeste”, kritisiert Landbauer. Die Freiheitlichen werfen der Justiz vor, Täterschutz zu betreiben und das Opfer samt Familie im Stich zu lassen.
Fakt ist: Der Verdächtige bestreitet die Vorwürfe, die Ermittlungen laufen weiterhin, erst Sonntagabend wurde die Mutter des Kindes - sie ist erst vor wenigen Wochen nach St. Pölten gezogen - nochmals einvernommen. Für den Verdächtigen gilt nach wie vor die Unschuldsvermutung.