Diese neuen Regeln gelten auf Wiens Spielplätzen

Bei den Kindern ist die Freude groß: Ab Montag werden in Wien wieder alle 2.450 Spielplätze geöffnet. Was erlaubt ist und was nicht, liest du hier!
Rutschen sind mit Absperrbänder eingewickelt, Schaukeln hängen hoch oben am Balken, die Eingänge zum Ballkäfig sind verschlossen – ab Montag gehört dieses Bild der Vergangenheit an. Wie berichtet, kündigte Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Mittwoch die Öffnung der Spielplätze an. Zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus waren diese seit Mitte März geschlossen.

2.450 Spielplätze sperren am Montag auf

Betroffen davon waren alle 1.150 städtischen und 1.300 Spielplätze in Wohnanlagen. Sie werden ab Montag von den Wiener Stadtgärtnern schrittweise aufgesperrt. Oberstes Gebot ist auch hier: Abstand halten! Weil das vor allem bei sehr kleinen Kindern schwierig ist, setzt die Stadt stark auf die Eigenverantwortung und Disziplin der Eltern. Hinweisschilder sollen an den Sicherheitsabstand erinnern.

Ludwig ist sich jedenfalls sicher, dass die Öffnung klappen wird. Die Wiener hätten bereits in den vergangenen Wochen viel Disziplin an den Tag gelegt und die Maßnahmen eingehalten.

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Körbe werfen ja, Match nein

Neue Regeln gibt es auch für die Ballkäfige: Freunde dürfen sich zwar zum Körbe werfen treffen (Achtung, Abstand halten!), ein Match ist aber nicht erlaubt. Auch beim Fußballspielen gilt: Auf's Tor schießen ja, gegeneinander spielen nein!

Geduld brauchen Kinder noch, bis sie sich auf den Wasserspielplätzen austoben dürfen. Traditionell eröffnen diese gleichzeitig mit den Wiener Bädern. Wie berichtet, sperren diese heuer am 29. Mai auf.

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