Buchstäblich heiße Szenen vor dem Fernseher zum Start der Fußball-WM: In Spanien und Portugal drohen ab dieser Woche bis zu 45 Grad. Die Gluthitze könnte auch Österreich erreichen.
Verantwortlich dafür ist eine sogenannte Hitzekuppel, auch "Heat Dome" genannt. Ein mächtiges Hochdruckgebiet sorgt dafür, dass heiße Luft aus der Sahara weit nach Norden strömt und über weiten Teilen Europas festgehalten wird. Die Temperaturen steigen dann Tag für Tag weiter an.
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Angesichts des fortschreitenden Klimawandels schwören immer mehr Menschen auf moderne Technik. Der Haken: Die ohnehin schon hohen Haushaltsausgaben steigen damit noch einmal deutlich. Denn schon ein durchschnittliches mobiles Raumklimagerät verursacht Stromkosten von jährlich rund 125 Euro.
Die kühlen Nacht- und Morgenstunden zum Stoß- oder Querlüften nutzen.
Ventilatoren haben eine 20- bis 50-mal kleinere Strom-Leistungsaufnahme als Klein-Klimageräte und entsprechend geringeren Energieverbrauch.
Tipp fürs Abkühlen von Schlafräumen: Den Ventilator, sobald es draußen kühl ist, vor das offene Schlafzimmerfenster stellen und laufen lassen. Die aufgeheizte Innentemperatur wird dadurch schneller gegen kühle Außenluft ausgetauscht.