Mit Leoben, Stripfing und Dornbirn sind drei Vereine nicht für die nächste Saison in der 2. Liga zugelassen worden. Bei Stripfing liegt es an der Infrastruktur, dass sie keine Zulassung geschweige denn eine Lizenz erhalten haben. Ohne Zulassung ist es den Vereinen nicht erlaubt den Spielbetrieb fortzuführen.
Bei den beiden anderen Klubs werden von der Bundesliga finanzielle Gründe angegeben. Mit Leoben ist der Cup-Halbfinalist und aktuell Zweite der 2. Liga betroffen, könnte somit im nächsten Jahr gar nicht in der Liga spielen dürfen.
Die Teams haben die Möglichkeit Protest einzulegen. Bis 22. April haben die Mannschaften Zeit. Innerhalb von acht Tagen wird die Entscheidung der Liga getroffen. In der Bundesliga bekam der LASK keine Lizenz. Der Grund: Der Trainerwechsel von Thomas Sageder hin zu Maximilian Ritscher.
"Der Lizenzierungs- und Zulassungsprozess war von einigen unterschiedlich gelagerten Fällen geprägt, die es dem zuständigen Senat 5 nicht einfach gemacht haben, Entscheidungen zu treffen", sagte Thomas Hofer-Zeni, der Vorsitzende des Senat 5.