Am Mittwochabend führte die Landesverkehrsabteilung Wien, Fachbereich Geschwindigkeitsüberwachung, im Bereich der Leberstraße im 3. Bezirk eine Schwerpunktkontrolle durch. Der Lenker eines Kleintransporters tappte den Beamten hierbei zweimal innerhalb kürzester Zeit in die Falle.
Der Fahrer des Kombis raste auf der Leberstraße in Fahrtrichtung Geiselbergstraße mit 91 km/h anstelle der erlaubten 30 km/h an einem mobilen Radargerät vorbei.
Doch damit nicht genug: Rund 45 Minuten später tauchte derselbe Fahrer erneut auf – diesmal in der Gegenrichtung Richtung Landstraßer Hauptstraße. Auch hier trat er massiv aufs Gas: 101 km/h statt 30 km/h zeigte das Messgerät.
Für den Raser dürfte die Fahrt nun ein bitteres Nachspiel haben: Ihm droht der Entzug der Lenkberechtigung. Zudem ist mit einer empfindlichen Geldstrafe zu rechnen.
Die Wiener Polizei betont einmal mehr: Solche Schwerpunktaktionen sollen die Verkehrssicherheit erhöhen – und zeigen, dass Raserei im Stadtgebiet konsequent geahndet wird.