Königshofer spricht zur Wurstsemmerl-Affäre

Bild: Roland Mühlanger

Im Sommer hatte Heute die Hass-Tiraden Werner Königshofers gegen die Opfer des Norwegen-Massakers aufgedeckt. FP-Chef Strache musste ihn darauf aus der Partei werfen. Doch der einstige Parlamentarier wütet weiter - und Facebook bleibt seine Arena.

Im Sommer hatte Heute die Hass-Tiraden Werner Königshofers gegen die Opfer des Norwegen-Massakers aufgedeckt. FP-Chef Strache musste ihn darauf aus der Partei werfen. Doch der einstige Parlamentarier wütet weiter - und Facebook bleibt seine Arena.

"Geschieht diesem besoffenen Trottel recht", postet der Tiroler . "Wer aggressiv wird, der muss damit rechnen, dass er ein paar auf die Schnauze kriegt.

Jetzt wird das Bankerlein ohnedies im Krankenstand sein. Und niemandem geht er ab." Dann legt Königshofer unmissverständlich noch einen Scheit nach: "Diesen linken Provokateuren sollte man viel öfter mal ein paar in die Fresse geben. Damit sie wissen, was sich gehört."

Begleitet werden die Tiraden von der üblichen Kakophonie seiner Facebook-Freunde (... "hoffentlich brennt ihm die Gosch'n noch recht lang" ...)

Übrigens: Seit dem Polit-Aus findet der Doppeldoktor mit Hang zum Faustrecht als Vermögensberater sein Auslangen.

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