Kreuzfahrtschiff blieb an Bermuda-Riff hängen

Die Bermuda-Inseln sind vor allem aufgrund des Bermuda-Dreiecks weltbekannt. Am Dienstag lief das norwegische Kreuzfahrtschiff "Norwegian Dawn" mit fast 4.000 Menschen an Bord vor der Küste auf Grund. Die Fahrgäste blieben unverletzt, allerdings müssen sie vorerst weiter auf den Inseln verharren.

Die Bermuda-Inseln sind vor allem aufgrund des Bermuda-Dreiecks weltbekannt. Am Dienstag lief das norwegische Kreuzfahrtschiff "Norwegian Dawn" mit fast 4.000 Menschen an Bord vor der Küste auf Grund. Die Fahrgäste blieben unverletzt, allerdings müssen sie vorerst weiter auf den Inseln verharren.

Kurz nachdem das Schiff der "Norwegian Cruise Line" aus King's Wharf auf den Bermudas ausgelaufen war, kam es zu einem Stromausfall. Dadurch kam das Schiff von der Route in Richtung Boston ab und lief auf Grund. Die 2700 Passagiere und etwa 1000 Besatzungsmitglieder blieben unverletzt.

Taucher nahmen das Schiff nach dem Vorfall unter die Lupe. Als klar war, dass der Rumpf unbeschädigt ist, wurde das Schiff am Abend wieder flottgemacht. Es ging zunächst vor Anker und lief am Morgen wieder in den Hafen auf den Bermudas ein.

Das Schiff wird auf den Bermudas gründlich untersucht, bevor es die Heimreise nach Boston antreten kann. Die Passagiere wissen somit nicht, wann ihre Reise fortgesetzt wird. Laut "USA Today" sind bei dem 13 Jahre alten Schiff bereits 2009 und 2013 Probleme mit der Stromversorgung festgestellt worden.

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