Kühbauer lässt aufhorchen: Ziel ist das Ausland

Didi Kühbauer über seine Rapid-Zukunft.
Didi Kühbauer über seine Rapid-Zukunft.Gepa
Bleibt Erfolgscoach Didi Kühbauer bei Rapid? Nachdem sich Grün-Weiß mit einem Bekenntnis zurückhielt, ließ nun der 49-Jährige aufhorchen. 

Schon seit Wochen schwebt die Kühbauer-Zukunft über Österreichs Rekordmeister. Die Winterpause hat Rapid-Sportdirektor Zoki Barisic jedenfalls ohne eine Vollzugsmeldung verstreichen lassen. Auch vor dem Start ins Bundesliga-Frühjahr hatte es kein Bekenntnis zum 49-Jährigen gegeben. Trotz kurzfristiger Tabellenführung und der Chance, Serienmeister Salzburg ernsthaft unter Druck zu setzen. 

Vor dem Duell der Hütteldorfer gegen spusu St. Pölten ließ allerdings Kühbauer selbst aufhorchen. Denn auch für den 49-Jährigen ist ein Verbleib im Westen Wiens alles andere als ausgemachte Sache. "Es wäre schlimm, wenn ich sagen würde, Rapid ist das Ende. Rapid ist eine unglaublich gute Adresse, aber mein Ziel ist schon, irgendwann in anderen Ligen tätig zu sein", erklärte der Burgenländer bei "Sky". Nachsatz: "Das ist ein Traum von mir. Und den werde ich nicht aufgeben." 

Die Leistungen der Hütteldorfer sprechen eigentlich klar für eine Verlängerung. Das weiß Kühbauer auch. "Die Fakten und die Entwicklung der Mannschaft sprechen klar dafür. Ich denke, dass wir uns in eine gute Position gebracht haben. Unser Ziel ist es, vorne dabei zu bleiben", schielte Kühbauer bereits Richtung Tabellenführung. Dann wäre es wohl umso schwieriger, mit dem Erfolgscoach nicht zu verlängern. Und Kühbauer würde sich noch attraktiver fürs Ausland machen...

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SK Rapid WienDietmar Kühbauer

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