Fussball

Kühbauer warnt trotz 3:0: "Wir sind noch nicht durch!"

3:0 gegen Zorya Luhansk! Rapid steht vor dem Einzug in die Europa League, Trainer Didi Kühbauer ist erleichtert.
Phillip Platzer
19.08.2021, 23:40

Ein harter Kampf gegen die gefährlichen Ukrainer, eiskalte Rapidler! Aus drei Chancen machten die Grün-Weißen drei Tore, während hinten die Null stehen blieb.

"Man hat deutlich gesehen, dass die eine sehr gute Mannschaft sind. Sie hätten das ein oder andere Tor schießen können. Wir haben die Tore dann gemacht, das heißt aber nicht, dass wir schon durch sind", analysierte Coach Kühbauer nach der aufregenden Partie im ORF.

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Vor allem in der zweiten Halbzeit wurde es eng für die Hütteldorfer. Die Ukrainer vergaben Chance um Chance, im Konter erzielten die Rapidler die Tore.

Kühbauer zollte Luhansk Respekt: "Angst und Bange ist mir nicht geworden in der zweiten Halbzeit, man hat gesehen, dass Luhansk technisch sehr stark ist. Wir haben das Spiel aus den Augen verloren, aber die sind ja auch nicht zu Unrecht Dritter in der Ukraine geworden."

Zorya-Trainer Viktor Skripnik ärgerte sich: "Das 0:3 ist viel zu hoch, es ist nicht verdient. Aber Rapid war eiskalt, sie hatten drei Schüsse und drei Tore gemacht. Das tut echt weh."