Kurz bestätigt – diese Lockerungen kommen als nächstes

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und LH Günther Platter (ÖVP) am 21. Mai 2021 anlässlich eines Besuches des Kaufhauses Feucht & Sportler in Innsbruck.
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und LH Günther Platter (ÖVP) am 21. Mai 2021 anlässlich eines Besuches des Kaufhauses Feucht & Sportler in Innsbruck.DRAGAN TATIC / APA / picturedesk.com
Bundeskanzler Kurz sagte bei einem Besuch in Tirol, welche Öffnungsschritte bald kommen sollen und wann alle Maßnahmen fallen könnten.

Seit 19. Mai floriert das Leben wieder auf den Straßen. Nach fast 200 Tagen Sperre darf die Gastronomie nun endlich wieder aufsperren. Auch Tourismus, Sport- und Kulturbetriebe können wieder – unter strengen Auflagen und Einhaltung der 3-G-Regel – öffnen.

Die sich derzeit immer noch entspannende Corona-Lage ist die Basis für diese Lockerungen – und derzeit zeigt der Trend erfreulicherweise weiter nach unten. Selbst die Ampelkommission hat die Gefährdungslage in allen Bundesländern (mit einer Ausnahme) bei ihrer neuesten Schaltung am Donnerstagabend zurückgestuft.

Geht es so weiter, will die Regierung weitere Lockerungen vorantreiben. Welche Maßnahmen als nächstes gestrichen werden können, hat Bundeskanzler Sebastian Kurz bei seinem Besuch beim Tiroler Landeshauptmann Günther Platter samt Kaufhaus-Eröffnung in Innsbruck (siehe Diashow unten) enthüllt.

Bei einem dortigen Medientermin gab der VP-Chef laut APA die Zusage, "dass die Sicherheitsstandards, die wir jetzt noch haben, gesenkt werden können".

Kurz: Dann hat Staat seine Aufgabe erfüllt

Neben dem Ende der Maskenpflicht – eine Entscheidung hierzu soll bei einem Gipfeltreffen in genau einer Woche fallen – soll auch eine Erleichterung bei "Abstandsregelungen, Quadratmeterbeschränkungen und Sperrstunden" kommen. Der Kanzler peilt Normalität im Sommer an.

"Sobald wir jedem, der das möchte, eine Impfung angeboten haben, hat der Staat seine Aufgabe erfüllt. Dann heißt es wieder zurück zur Normalität, zur Freiheit, zu einem normalen Leben."

Gleichzeitig betonte Kurz aber, dass es Bereiche wie etwa das Gesundheitswesen gebe, die "besonders sensibel" seien. Hier könnten die gesetzten Maßnahmen noch länger in Kraft bleiben.

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