Kurz-Mission zwischen Corona und Brexit

Es sollte ein Gespräch über die Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und Österreich werden. Dieses wurde jedoch von den ersten Virusfällen des Corona überschattet.
Reisen in Zeiten von Corona. Auch beim London-Trip von Sebastian Kurz (ÖVP) war das Thema allgegenwärtig. Für einen (lange vereinbarten) Nachmittagsplausch flog der Kanzler am Montag zu Briten-Premier Boris Johnson, daheim tauchten die ersten Virusfälle auf. Kurz blieb in telefonischem Kontakt mit der Heimat, redete mit Tirols Landeschef Platter, mit dem Krisenstab, den Ministern Nehammer und Anschober.



Treffen überschattet wegen Coronavirus



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. 40 Minuten lang war er dann in Downing Street 10. Johnson – das Haar wirr wie immer – holte Kurz vor dem Haus ab, das Treffen verlief freundschaftlich. Montag starten die Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU über zukünftige Beziehungen.

Verhandlungen mit Großbritannien schwierig



Sie werden nicht "einfach", so Kurz. Großbritannien wolle eine losere Zusammenarbeit als die EU. Alles sei möglich, ein Deal bis 31. Dezember (am Termin will Johnson nicht rütteln) oder gar kein Freihandelsabkommen.





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