Politik

Kurz trifft Kerry: Flüchtlinge sind globales Problem

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:47

Der erste Besuch eines österreichischen Außenministers in Washington seit mehr als fünf Jahren. Im kurzen Termin mit US-Außenminister John Kerry sprach er mit Sebastian Kurz (ÖVP) natürlich über die Flüchtlingskrise.

25 Minuten dauerte das Treffen der beiden Außenminister. Danach war Kerrys Terminkalender wieder voll. Sebastian Kurz ist der erste österreichische Außenminister seit Michael Spindelegger, der nach Washington reist.

Globales Problem Flüchtlinge

"Außenminister Kerry hat deutlich gesagt: es war notwendig, den Zustrom von Flüchtlingen nach Europa zu reduzieren", sagte Kurz. "Er hat auch klar ausgesprochen und somit die Realität verstanden, dass nicht nur Flüchtlinge, sondern auch illegale Immigranten nach Europa gekommen sind."

Für Österreich gab es Lob: Wir seien führend darin gewesen, den Zustrom zu stoppen und eine Atempause für Entscheidungen in dieser Hinsicht zu schaffen, meinte Kerry. Er begreift das Problem aber nicht als ein europäisches, sondern ein globales.

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