Baby-Glück bei "Deutschland sucht den Superstar"-Liebling Menowin Fröhlich: Der 38-Jährige erwartet mit Freundin Ronja sein neuntes Kind. "Es war ein Wunschbaby", verrät er. Und auch den Namen hat das Paar schon: Mavie-Soleyn soll die Kleine heißen. Geburtstermin: August.
Für Menowin wäre das perfekte Szenario klar: Erst den DSDS-Sieg holen und kurz darauf seine Tochter als frischgebackener Superstar im Arm halten. Klingt nach Märchen. Wäre da nicht die Realität auf der Bühne.
Denn während privat alles rund läuft, zeigt sich im Wettbewerb ein anderes Bild. Beim Recall patzt der Kultkandidat ausgerechnet bei einem entscheidenden Auftritt. Beim Song "Ordinary" sitzt weder der Text noch die Melodie wirklich. Einsätze gehen daneben, Zeilen fehlen komplett – ein Auftritt, der früher wohl das sichere Aus bedeutet hätte.
Doch diesmal kommt alles anders. Menowin darf weiter. Allerdings weniger wegen seiner Leistung als wegen der schwachen Konkurrenz. Ein Umstand, der hinter den Kulissen für ordentlich Frust sorgt. Ein Mitstreiter bringt es auf den Punkt: Wer den Großteil des Textes vergisst, liefere nicht das, was man von dieser Show erwartet.
Dabei gilt Menowin bei vielen Fans immer noch als einer der großen Favoriten. Seine Geschichte, seine Stimme, sein Comeback – alles da. Doch auch 2026 zeigt sich ein altbekanntes Problem: Sein größter Gegner steht nicht neben ihm, sondern in ihm selbst.
Jetzt wird es ernst: In den Liveshows muss er liefern, sonst wird aus dem Traum vom Titel schnell ein Déjà-vu. Immerhin: Unterstützung dürfte er genug haben. Gut möglich, dass seine schwangere Ronja im Publikum sitzt und mitfiebert.