Ein unerwarteter Moment bei "Deutschland sucht den Superstar": Menowin Fröhlich steht plötzlich selbst wieder vor der Jury – 16 Jahre nach seinem legendären Finaleinzug.
Eigentlich wollte der 38-Jährige nur seine Tochter Jiepen zum Casting begleiten, doch Dieter Bohlen fordert ihn spontan auf, selbst zu singen. Für ihn ist es in jedem Fall ein besonderer Moment, denn sein Weg bei "DSDS" war schon früher von Höhen und Tiefen geprägt.
Auch sein damaliger Rivale Mehrzad Marashi meldet sich nun zu Wort – und findet warme Worte: "Ich kann nur sagen: Von meiner Seite aus würde ich ihm das gönnen. Er ist ein grandioser Künstler, ein guter Sänger, hat eine sehr schöne Stimme." Die beiden verbindet heute ein entspanntes Verhältnis, man hört gelegentlich voneinander.
Menowin selbst blickt gelassen nach vorn: "Da bin ich halt 15 Jahre in der Kfz-Werkstatt gewesen und habe reparieren lassen. Und jetzt bin ich hier", beschreibt er seinen Neuanfang – bereit für eine zweite Chance auf der großen Bühne.