Eigentlich begleitet Menowin Fröhlich nur seine Tochter zum Casting nach Köln. Doch dann passiert das, womit niemand gerechnet hat: Dieter Bohlen bittet den 38-Jährigen spontan selbst zum Vorsingen.
Ein Moment, der sofort für Aufsehen sorgt. Schließlich ist Menowin einer der bekanntesten DSDS-Kandidaten aller Zeiten.
Nach seinem Auftritt passiert das Entscheidende: Die Jury ist nicht nur interessiert – sie will mehr. Menowin wird gebeten, noch einmal zu singen. Ein klares Zeichen dafür, dass sein Talent nach wie vor Eindruck hinterlässt.
Bohlen macht dabei kein Geheimnis daraus, wie er zu ihm steht: "Er kann was." Trotz aller Skandale bekommt Menowin damit erneut eine Chance.
Auch die anderen Juroren zeigen sich offen: Bushido spricht von einer "Bereicherung" für die Show und betont, dass es diesmal darauf ankommt, ob es ihm wirklich ernst ist.
Isi Glück erinnert sich sogar daran, wie sie früher für ihn mitgefiebert hat – und nennt ihn einen "geborenen Entertainer".
Für Menowin ist es bereits der dritte Anlauf bei DSDS. 2010 stand er im Finale, verlor aber gegen Mehrzad Marashi.
Jetzt könnte sich der Kreis schließen – mit einer Szene, die zeigt: Die Jury glaubt noch immer an ihn.
Ob er diese Chance diesmal nutzt, wird sich ab dem 4. April bei RTL zeigen.