Küstenwache soll Flüchtlingsboot versenkt haben

Unglaubliche Szenen im östlichen Mittelmeer. Die Besatzung eines Schiffes der griechischen Küstenwache soll ein Schlauchboot vollbesetzt mit rund 50 Flüchtlingen in türkischem Gewässer zum Untergehen gebracht haben. Fischer filmten die dramatischen Szenen.

Die türkischen Fischer, die Zeugen dieser unmenschlichen Tat wurden, erzählten, dass die Küstenwache mit einem langen Spiess Löcher in die Haut des Gummibootes gestochen hat, um es so zum Kentern zu bringen. Danach fuhren sie einfach davon.

Das Boot mit rund 50 Flüchtlingen, darunter auch Frauen und Kinder, sank daraufhin. Die Fischer alarmierten die türkische Küstenwache und begannen mit der Rettung der im Wasser treibenden Menschen.

Ein Video des Vorfalls ist nun in türkischen Medien aufgetaucht. Das ganze soll sich vor der Halbinsel Karaburun nahe der Stadt Izmir in türkischem Gewässer zugetragen haben.

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