Landwirt verblutet am Traktor neben seiner Frau

Ein Traktor für Forstarbeiten. Symbolbild
Ein Traktor für Forstarbeiten. SymbolbildBild: iStock
Die 70-jährige Altbäuerin versuchte alles, um das Leben ihres Mannes zu retten. Doch der Landwirt verblutete, ehe der Notarzt eintreffen konnte.
Ein schwerer Forstunfall hat am Montag im Bezirk Wels-Land ein dramatisches Ende genommen. Gegen 12.30 Uhr bearbeitete ein 72-jähriger Landwirt in einem Wald bei Gunskirchen einen gefällten Baum, als er plötzlich mit der Motorsäge abrutschte. Die rotierende Kette traf seinen linken Unterschenkel und fügte ihm eine tiefe Schnittwunde zu.

Die Hilfeschreie alarmierten seine in der Nähe arbeitende Frau. Gemeinsam schafften sie es noch zu dem in der Nähe abgestellten Traktor. Mit diesem fuhr die 70-Jährige mit ihrem stark blutenden Gatten zu ihrem rund eineinhalb Kilometer entfernten Bauernhof.

Doch bis zum Eintreffen von Notarzt und Rettungskräften war der Verunglückte laut "Kronen Zeitung" bereits unrettbar verblutet. Dem Bericht zufolge nahm der zweifache Vater wegen einer Herzerkrankung blutverdünnende Medikamente ein. Seine Ehefrau erlitt einen Schock.

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