Digital

Landwirtschafts-Simulator 17 wird zum Millionen-Hit

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:04

Der bei Spielern rund um den Globus äußerst beliebte Landwirtschafts-Simulator 17 konnte bereits im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts ein neues Rekordergebnis einfahren: Mehr als eine Million Spieler haben sich die Simulation aus der Feder des unabhängigen Schweizer Entwicklerstudios Giants Software, die für PC, PlayStation 4 und Xbox One herausgebracht wurde, bereits zugelegt.

Der bei Spielern rund um den Globus äußerst beliebte konnte bereits im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts ein neues Rekordergebnis einfahren: Mehr als eine Million Spieler haben sich die Simulation aus der Feder des unabhängigen Schweizer Entwicklerstudios Giants Software, die für PC, PlayStation 4 und Xbox One herausgebracht wurde, bereits zugelegt.

Damit zählt die 17er-Version nahezu die doppelte Verkaufsmenge des Vorgängers zu seinem Launch, der innerhalb der letzten beiden Jahre mehr als drei Millionen Mal über die (virtuelle) Ladentheke ging.

Der PC bleibt dabei mit der Hälfte der Verkäufe die erfolgreichste Plattform: Die Mehrheit der PC-Spieler erwarb ihr Exemplar im stationären Handel, was den Landwirtschafts-Simulator 17 in vielen Ländern an die Spitze der PC-Charts katapultierte.

Auch auf Steam erwies sich der Landwirtschafts-Simulator mit über 220.000 digitalen Verkaufsexemplaren als Rekordbrecher. Die Simulation ist einer der meistgespielten Titel der Plattform, was sich auch in den begeisterten User-Bewertungen (über 90% positiv) wiederspiegelt. Obwohl der Landwirtschafts-Simulator 17 im Gegensatz zu seinem Vorläufer nur für zwei statt vier Konsolen veröffentlicht wurde, schoss er in am Tag der Veröffentlichung trotzdem in vielen Ländern direkt auf allen Plattformen auf Platz eins.

Der Landwirtschafts-Simulator 17 ist für PC (34,99 Euro), PlayStation 4 und Xbox One (beide 49,99 Euro) erhältlich. Eine mit spannenden Inhalten randvoll gefüllte Collector’s Edition für PC lässt zudem zum Preis von 49,99 Euro das Herz aller Sammler höher schlagen.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen