Cupsieger LASK konnte sich die Spiele am Sonntag gemütlich am Sofa ansehen. Die Spieler wissen: Sie haben den Meistertitel und damit das "Double" in den eigenen Beinen.
Die Linzer werden heute gegen Rapid mit breiter Brust auflaufen. Anders als der Gegner haben sie in dieser Saison schon etwas erreicht. Die 120 Minuten im Cupfinale gegen Altach sind körperlich kein Problem, dafür ist der Kader zu gut besetzt. Coach Didi Kühbauer kann immer zwei bis drei Top-Spieler wechseln.
Und Rapid? Im Spiel der Hütteldorfer war über die gesamte Saison keine Konstanz, gab es zu viele Auf und Abs. Abschreiben darf man Rapid aber nie.
Der große Favorit jetzt ist freilich der LASK, zumal die heimstarken Linzer in den letzten drei Spielen zwei Mal zu Hause spielen.