Star-Astrologin Gerda Rogers hat beim Neujahrsempfang von Clemens Trischler nicht nur für die Gäste in die Sterne geblickt – sondern auch offen über ihr eigenes Leben gesprochen, denn sie deutet auch täglich ihr eigenes Horoskop.
"Man hat ja sein eigenes Schicksal im Kopf," so Rogers im Gespräch mit "Heute". Die Vorteile ihrer täglichen Stern-Analyse: "Da weiß man eigentlich schon jeden Tag was da passiert" – und kann entsprechend handeln: "Wenn man schwierigere Sterne hat, verabschiedet man sich, wird man ruhig, bleibt man zu Hause – dann kann gar nichts passieren," erzählt sie und fügt hinzu: "Am nächsten Tag ist schon wieder alles anders."
Kein Wunder also, dass Neujahrsvorsätze bei ihr keinen großen Platz haben: "Ich lasse mich vom Schicksal überraschen," so Rogers lachend im "Heute"-Talk.
Als Stargast blickte sie beim Society-Event für jedes Sternzeichen in die Zukunft – doch einige Gäste wollten es noch genauer wissen. Moderatorin Eser Akbaba verriet im Gespräch mit "Heute", was Rogers ihr ganz persönlich prophezeit hat: "Die Stiere werden im Job im Jahr 2026 sehr herausgefordert." Für sie aber noch interessanter: Was passiert in der Liebe? Auf diese Nachfrage kam Rogers nur immer wieder auf den Job zu sprechen – "Klares Statement, mehr brauchen wir glaube ich nicht zu wissen," so Akbaba lachend.
Auch Society-Lady Simone Lugner ließ sich vom Rogers-Horoskop beeindrucken – und das obwohl sie sich selbst sonst nicht als abergläubisch bezeichnet. Bei Sternzeichen sei das etwas anderes, vor allem, wenn man das "so wie die Gerda macht. Es ist schon sehr treffend," erzählt sie im "Heute"-Talk.
Das Fazit für das Jahr 2026 der Mörtel-Witwe klingt nach Drama mit Happy End: "Ich bin Widder und der Saturn ist sehr schwierig." Doch Lugner bleibt im "Heute"-Talk optimistisch: "Es wird turbulent, aber ich glaube, es wird richtig gut für mich."