Lazaro-Zukunft bei Gladbach nach Rose-Abgang offen

Highlight: Lazaro traf gegen Leverkusen per "Scorpion-Kick".
Highlight: Lazaro traf gegen Leverkusen per "Scorpion-Kick".Imago
Valentino Lazaro blüht im Sommer der nächste Umzug. Will Gladbach den ÖFB-Legionär behalten, muss eine kostspielige Einigung mit Inter Mailand her.

Im Sommer 2019 erfüllte sich für Valentino Lazaro ein Traum. Der ÖFB-Legionär wechselte um 22,4 Millionen Euro von Hertha Berlin zu Inter Mailand. Aber: Glücklich wurde er in Italien nicht. Die "Nerazzuri" verliehen den Allrounder nach einer halben Saison zu Newcastle. Sechs Monate später musste der Rechtsfuß wieder umziehen – Mönchenglabach nahm Lazaro unter Vertrag, ebenfalls auf Leihbasis.

Rose fädelte Wechsel ein

Der Ex-Salzburger hoffte, unter Coach Marco Rose zurück zu alter Stärke zu finden. Nach einigen Verletzungen hält der Kicker bei zehn Liga-Einsätzen und nur einem Treffer. Der hatte es allerdings in sich – der "Scorpion-Kick gegen Leverkusen" wurde in Deutschland zum schönsten Tor des Jahres gewählt.

Wie es mit Lazaro nach der Saison weitergeht, ist völlig offen. Wie die "Bild" berichtet, hat Gladbach nach der Leihe keine Kauf-Option. Im Inter-Vertrag, der bis 2023 läuft, ist zudem keine Ausstiegsklausel verankert. Sprich: Wollen die "Fohlen" den Österreicher längerfristig behalten, müssen sie mit den Mailändern eine Ablöse ausverhandeln.

Trainer nimmt keine Spieler mit 

Allerdings fällt mit Rose schon bald der große Förderer von Lazaro weg. Der Coach wechselt zu Konkurrent Dortmund. Dass ihn sein "Schüler" begleitet, ist ausgeschlossen. Der Trainer hat versprochen, keine Spieler zum BVB mitzunehmen.

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