Lehrer würden gerne auf Herbstferien pfeifen

Der Niederösterreichische Bildungsdirektor Johann Heuras (l.) und Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP).
Der Niederösterreichische Bildungsdirektor Johann Heuras (l.) und Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP).Bild: Helmut Graf
Viele Änderungswünsche gibt es bei den von Bildungsminister Faßmann (VP) geplanten Herbstferien von 26. Oktober bis 2. November.
Geht es nach der Gewerkschaft der Pflichtschullehrer, sollen alle Schulen den Entfall dieser Ferien am jeweiligen Standort selbst beschließen können. Einzige Voraussetzung: "relevante Gründe", heißt es in der Stellungnahme.

Das können pädagogische Gründe ebenso sein wie zum Beispiel in westlichen Bundesländern touristische, sagt der oberste Pflichtschullehrer-Vertreter Paul Kimberger zu "Heute".

"schwer nachvollziehbar"



Einheitliche Herbstferien seien aber auch "im Sinne des immer wieder beschworenen Autonomiegedankens nur sehr schwer nachvollziehbar".

CommentCreated with Sketch.3 Zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Wirtschaftskammer wiederum ist aus "verkehrspolitischen Überlegungen" gegen das Aus für die freien Dienstage nach Ostern und Pfingsten. Damit fielen diese für die Heimreise weg. Stattdessen sollten die schulautonomen Tage um zwei weitere (derzeit sind ein bis drei weniger geplant, Anm.) reduziert werden. (bob)



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