Leiterin von Baby-Wunschklinik: "Behandlungen korrekt"

Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt leitet Ermittlungsverfahren.
Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt leitet Ermittlungsverfahren.(Bild: kein Anbieter/Daniel Schreiner)
Eine Patientin einer Kinderwunschklinik ist tot, zwei Frauen hatten nach Eingriffen massive gesundheitliche Probleme. Das sagte jetzt die Instituts-Leiterin dazu.

Zur Berichterstattung über die tragischen Vorfälle, die sich nach Behandlungen von drei Patientinnen des Wunschbaby Instituts Baden ereignet haben ("Heute" berichtete), nimmt die Leiterin des Instituts, Dr. Nazira Pitsinis, wie folgt Stellung:

„Wir bedauern dieses unglückliche Ereignis zutiefst und unterstützen die Behörden nach bestem Wissen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln bei der Aufklärung. Selbstverständlich haben wir umgehend auch interne Untersuchungen eingeleitet, um der Ursache nachzugehen. Wir haben das gesamte Team einberufen und wollen jeden Schritt der Behandlungen im Detail nachvollziehen,“ so Dr. Nazira Pitsinis, Leiterin vom Wunschbaby Institut Baden.

"Behandlungen waren korrekt"

Weiter führt Pitsinis aus, die internen Untersuchungen würden jetzt schon zeigen, dass seitens der Kinderwunschklinik die jeweiligen Behandlungen vollkommen korrekt durchgeführt wurden. Es werden noch medizinische Begleitmaßnahmen, die von externen Experten durchgeführt wurden, untersucht und evaluiert. „Wir sind im laufenden Austausch mit den Spitalsärzten und versuchen alles Menschenmögliche, um die Ursache herauszufinden,“ sagt die Leiterin des Instituts.

„Derzeit laufen gerichtsmedizinische Untersuchungen, die der Ursache für diese tragischen Vorfälle nachgehen. Erst danach können gesicherte Fakten vorliegen,“ schloss Pitsinis.

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