Lenker bretterte 30 km als Geisterfahrer auf A2

Am Dienstagabend kam es zu einer gefährlichen Geisterfahrt auf der Südautobahn A2
Am Dienstagabend kam es zu einer gefährlichen Geisterfahrt auf der Südautobahn A2iStock
Am Dienstagabend kam es im Großraum Klagenfurt zu einer gefährlichen Geisterfahrt. Ein 57-Jähriger konnte erst nach 30 Kilometern gestoppt werden.

Geisterfahrer-Schock auf der Südautobahn! Ein 57-jähriger Lenker fuhr am Dienstagabend, gegen 21:10 Uhr, mit seinem Pkw über die Auffahrt St. Andrä/L., Bezirk Wolfsberg, falsch auf die Südautobahn (A2) auf und fuhr 30 km auf der entgegengesetzten Fahrbahn in Fahrtrichtung Klagenfurt.

Wie die Polizei berichtet, konnte der Geisterfahrer erst am Ostportal der Unterflurtrasse Kreuzergegend von einer Polizeistreife angehalten werden. Diese führte sofort einen Alkotest beim Lenker durch, dieser verlief negativ.

Da der Verdacht einer sonstigen Beeinträchtigung bestand, wurde der Lenker zur weiteren Untersuchung in das Klinikum Klagenfurt gebracht. Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt. Die Südautobahn war in Fahrtrichtung Wien für rund eine Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt. Nach Abschluss weiterer Erhebungen wurde der Mann angezeigt.

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