Licht an gegen den müden "Winter Blues"

Darum kommen wir im Momenrt nicht aus dem Bett.
Darum kommen wir im Momenrt nicht aus dem Bett.Bild: Unsplash
Schlafforscher Gerhard Klösch weiß, warum wir im Moment nicht aus dem Bett kommen. Er verrät außerdem seine Tipps, wie wir trotzdem wach werden und dabei noch gut gelaunt sind.
Die Nacht war zu kurz, der Morgen graut und uns graut vor ihm. Das Gefühl, dauermüde und erschöpft zu sein, eint jetzt viele Österreicher.

"Das liegt am Lichtmangel", gibt Schlaf-Forscher Gerhard Klösch von der Meduni Wien die erhellende Antwort auf unsere gähnende Frage. Etwa 25 Prozent der Österreicher sind unzufrieden mit ihrem Schlaf. Doch im Herbst, wenn die Sonne seltener scheint, fällt es besonders schwer, aus den Federn zu kommen. "Je heller es ist, desto wacher sind wir und desto besser ist unsere Laune", erklärt der Mediziner.

Klösch empfiehlt: Die hellen Stunden auch draußen verbringen, Bewegung machen, am besten outdoor, und untertags mit blauem Licht arbeiten, "das weckt uns auf". Bei abendlicher Handy-Nutzung wird uns dessen Licht aber zum Verhängnis, "das mindert die Schlafqualität". Auch einige Apps helfen beim Kampf gegen die Müdigkeit, etwa "Calm": Musik und Töne wirken gegen Einschlafprobleme.

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