Lichtermeer für tödlich verunglückte Nadine (21)

Nach dem schrecklichen Unfall, der der 21-jährigen Nadine das Leben kostete, ist die Anteilnahme groß. 150 Menschen versammelten sich zu einem Lichtermeer für die Verstorbene.

Nachdem sie im Jahr 2015 mit 17 Jahren rund 200 Meter von der jetzigen Unfallstelle entfernt verunglückt war und schwer verletzt wurde, ging der Crash Donnerstagfrüh zwischen Mitterndorf und Gramatneusiedl (Bezirk Baden) nicht so gut aus: Die 21-jährige Nadine verunfallte mit ihrem VW Polo, kollidierte mit einem Baum, die Rettungskräfte konnten der jungen Frau nicht mehr helfen – mehr dazu hier und hier.

Die Anteilnahme und Trauer in Mitterndorf an der Fischa, der Heimatgemeinde der 21-Jährigen, ist groß. Noch am Donnerstagabend wurde vor der Kirche ein großes Lichtermeer für die junge Frau entzündet. Auch an der Unfallstelle selbst finden sich zahlreiche Kerzen, Blumen, Stofftiere und letzte Grüße.

SP-Bürgermeister von Mitterndorf Thomas Jechne ist fassungslos: "Ein unglaublich trauriges Ereignis und ein harter Schicksalsschlag für alle." Der Ortschef kannte Nadine, die 21-Jährige war in der "Jungen Generation" der SPÖ aktiv. "Sie war bei Veranstaltungen mit dabei und ein lebensfroher Mensch. Ich bin sehr betroffen von dem tragischen Unfall, wie auch viele andere in unserer Gemeinde", so Jechne. (nit)

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