Das Schwert zählt zu den bekanntesten Requisiten der Filmgeschichte. Im zweiten "Star Wars"-Film "Das Imperium schlägt zurück" aus dem Jahr 1980 kommt es zum Einsatz. Schauspieler Mark Hamill greift als Luke Skywalker zur Waffe und liefert sich damit einen legendären Zweikampf mit Darth Vader. Beim Showdown verliert Luke dabei seine rechte Hand.
Das jetzt versteigerte Lichtschwert ist mit einer künstlichen Hand verbunden, die direkt bei den Dreharbeiten verwendet wurde. Die Requisite stammt vom 2013 verstorbenen Maskenbildner Stuart Freeborn, der viele bekannte "Star Wars"-Figuren entworfen hat.
Laut Auktionshaus wurde das Lichtschwert aus einer privaten Sammlung nun erstmals öffentlich angeboten. Das Mindestgebot lag bei einer Million Dollar. Ein anonymer Käufer ergatterte es um 3,75 Millionen Dollar (knapp 3,3 Millionen Euro).
Der allererste Film der "Star Wars"-Reihe, "Krieg der Sterne", ist bereits 1977 ins Kino gekommen. In den Hauptrollen waren Carrie Fisher, Harrison Ford und Mark Hamill zu sehen. Die von George Lucas geschaffene Saga gehört zu den erfolgreichsten Filmreihen der Kinogeschichte.
Schon im vergangenen September ist das Lichtschwert von Darth Vader für 3,65 Millionen Dollar versteigert worden. Diese Requisite war sowohl in "Das Imperium schlägt zurück" als auch in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" zu sehen. Zusammengebaut wurde das Lichtschwert aus mehreren Einzelteilen – unter anderem aus einer Halterung von einem Kamera-Blitz.