Heute hält Andreas Gabalier (41) seine neue Liebe streng aus der Öffentlichkeit heraus. Warum der Sänger sein Privatleben inzwischen derart schützt, dürfte auch mit den Erfahrungen seiner wohl bekanntesten Beziehung zusammenhängen.
Sechs Jahre lang war Moderatorin Silvia Schneider (44) die Frau an seiner Seite. Im September 2019 folgte schließlich das Liebes-Aus – und das traf Gabalier offenbar mitten während eines beruflichen Termins.
Der Volks-Rock'n'Roller stand damals in Hannover für "Willkommen bei Carmen Nebel" vor der Kamera. Nach der Sendung ging es zunächst auf die After-Show-Party. Doch dort soll ihn jene Nachricht erreicht haben, die seinen Abend schlagartig veränderte.
Statt weiterzufeiern, machte sich Gabalier noch in derselben Nacht auf den Weg zurück nach Österreich. Der Sänger wollte offenbar persönlich um seine Beziehung kämpfen und die Trennung doch noch verhindern.
Doch seine Bemühungen blieben ohne Erfolg. Die Entscheidung war gefallen, die Beziehung nach sechs gemeinsamen Jahren endgültig vorbei.
Wie sehr ihn das beschäftigte, zeigte sich auch danach. Gabalier suchte die Schuld nicht bei seiner Ex-Partnerin, sondern vor allem bei sich selbst.
"Ich habe neben all meinen unglaublichen Erfolgen das Wichtigste im Leben vergessen. Es bricht mir das Herz!", erklärte er damals gegenüber "Bild".
Später wurde er noch deutlicher: "Silvia und ich hatten leider zu wenig Zeit zusammen und das war vor allem meine Schuld."
Nach Konzerten sei bei ihm häufig die Luft draußen gewesen. Statt die wenige freie Zeit konsequent mit seiner Partnerin zu verbringen, standen mitunter Sport oder Freunde auf dem Programm. Rückblickend bezeichnete Gabalier dieses Verhalten selbst als Fehler.
Inzwischen ist der Sänger wieder vergeben. Bereits im Herbst 2025 bestätigte er eine neue Beziehung. Wer die Frau an seiner Seite ist, verrät er allerdings bis heute nicht.
Nach der öffentlich geführten Beziehung mit Silvia Schneider scheint Gabalier diesmal einiges anders machen zu wollen. Seinen nächsten großen Hit darf die Öffentlichkeit gerne kennen – seine neue große Liebe hingegen nicht.