Nach drei Staffeln dürfte bei "Euphoria" endgültig Schluss sein. Serienmacher Sam Levinson deutete in einem Interview mit der "New York Times" an, dass die jüngste Staffel zugleich das Finale der gefeierten HBO-Produktion markiert.
"Die Geschichte, die wir erzählen wollten – über Sucht und ihre Konsequenzen –, fühlt sich für mich abgeschlossen an", erklärte der 41-Jährige. Auch HBO bestätigte mittlerweile, dass keine weitere Staffel geplant ist.
Für Levinson war "Euphoria" immer eine Geschichte mit tragischem Kern. Gleichzeitig spiegle die Serie eine Realität wider, die heute aktueller denn je sei. "Wenn du heute mit Drogen experimentierst oder sie konsumierst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es tödlich endet", sagte er.
Die finale Episode der dritten Staffel lief in den USA gestern über die Bildschirme. Trotz ihres Endes bleibt "Euphoria" eine der erfolgreichsten und meistgesehenen HBO-Serien der vergangenen Jahre.