Liga leitet Disziplinarverfahren gegen den LASK ein

LASK-Vizepräsident Jürgen Werner
LASK-Vizepräsident Jürgen WernerGEPA
Hat LASK-Vizepräsident Jürgen Werner bei Transferrechten illegale Geschäfte gemacht? Die Bundesliga will den Sachverhalt weiter überprüfen.

Werner soll über eine Firmenbeteiligung mit den Transferrechten von LASK-Spielern Geschäfte gemacht haben und damit gegen FIFA-Regeln verstoßen haben - was er bestreitet. Dennoch wird gegen die Stahlstädter ermittelt. Ein schnelles Verfahrens-Ende ist nicht in Sicht, wie aus einer Aussendung der Bundesliga hervorgeht.

Wörtlich heißt es:

Im Zusammenhang mit den medial erhobenen Vorwürfen über mögliche Verstöße gegen das Verbot der TPO (Verbot des Dritteigentums an Spielerrechten) wurde der LASK vom zuständigen Senat 5 zur Stellungnahme aufgefordert, welche fristgerecht eingebracht wurde.

Nach Prüfung der erhaltenen Unterlagen hat der Senat 5 weitere Nachfragen gestellt und zur vertiefenden Prüfung und Durchführung von Zeugeneinvernahmen ein Disziplinarverfahren gegen den LASK wegen eines möglichen Verstoßes gegen die TPO-Regelung eingeleitet.

Der LASK hat nun bis 01.06.2021 Zeit zur Stellungnahme sowie die Möglichkeit einer persönlichen Anhörung während der in der darauffolgenden Woche stattfindenden Sitzung. Für internationale Transfers liegt die Zuständigkeit bei der FIFA.

Keine Ruhe also bei den Linzern, die im sportlichen Liga-Alltag am Samstag auswärts bei Rapid antreten und bei einem Sieg mit den Hütteldorfern gleichziehen können.

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