Linz bekommt Radl-Highway um 700.000 Euro

3,5 Kilometer wird er lang sein, der Radl-Highway von St. Florian (Bez. Linz-Land) nach Linz-Ennsfeld. Baubeginn ist 2021.
Bereits vor zwei Jahren berichtete "Heute.at" über einen Radl-Highway, der auf der ehemaligen Strecke der Florianer-Bahn gebaut werden könnte. Der Neos-Politiker Lorenz Poticnik hatte damals die Idee dazu.

"Ich bin da einmal entlanggewandert, hab' mir gedacht, das wäre doch ideal für einen Radweg", sagte er im Oktober 2017 zu "Heute.at".

Heute, zwei Jahre später, ist es fix, dass der Radlweg gebaut wird. Wie Infrastruktur-Stadtrat Markus Hein (FPÖ) am Sonntag bekanntgab, wird nach den neuen Radwegen in der Waldeggstraße und auf der ehemaligen Hafenbahn jetzt eben auch der Radl-Highway auf der früheren Florianer-Bahnstrecke umgesetzt.

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"Baubeginn ist 2021", sagt Stadtrat Hein



"Es ist sehr erfreulich, dass wir nun mit den Detailplanungen für den Radweg, der 2021 gebaut werden soll, beginnen. Da die Trasse im Eigentum der Stadt Linz ist, sind auch keine zeitaufwendigen und kostenintensiven Verhandlungen mit anderen Grundeigentümern notwendig", so Hein.

Der Radweg wird 3,5 Kilometer lang werden und gut 3,5 Meter breit (inkl. Gehweg). Kosten: 700.000 Euro.

Nahe der Wiener Straße, bei der Kreuzung Wiener Straße/Traundorfer Straße, wird der geplante Geh- und Radweg beginnen. Und dann auf der ehemaligen Florianer-Bahn-Grundfläche verlaufen. "Mit der Gemeinde St. Florian wurden bereits Gespräche geführt, damit der Linzer Teil auch an den Rad- und Gehweg auf dem Gebiet der Gemeinde St. Florian angeschlossen wird", berichtet Hein.

"Gleise müssen noch entfernt werden"



Eine Hürde gebe es aber laut Hein noch zu nehmen. "Die Gleise der Florianer-Bahn müssen vor der Umsetzung entfernt werden. Daran wird aber bereits intensiv gearbeitet", so Hein.



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